Biometrische Systeme im allgemeinen
Grundlegende Begriffe
Ablauf eines Biometrischen Erkennungssystems
Betriebs- und Speichermethoden
Aspekte im Umgang mit Erkennungssystemen
Abweisen oder nicht abweisen?
Stärken und Schwächen
Kriterien für die Praxistauglichkeit
Ablauf eines Biometrischen Erkennungssystems
Betriebs- und Speichermethoden
Aspekte im Umgang mit Erkennungssystemen
Abweisen oder nicht abweisen?
Stärken und Schwächen
Kriterien für die Praxistauglichkeit
Kriterien für die Praxistauglichkeit
Die biometrischen Verfahren/Systeme müssen eine Reihe von Kriterien der Praxistauglichkeit erfüllen:
- technische Umsetzbarkeit (Schnelligkeit, Kompatibilität)
- Robustheit (Wartungsaufwand)
- Empfindlichkeit (Genauigkeit) und Überwindungsresistenz (Sicherheit)
- ökonomische Machbarkeit (vertretbare Kosten für Betreiber)
- Nutzerfreundlichkeit (Zuverlässigkeit, Einfachheit/Komfort, Hygiene/Gesundheit)
- Lebenderkennung (Prüfung auf Lebendig)
Dauer und Sicherheit von biometrischen Verfahren:
| Methode | Dauer der Prüfung | Größe des Referenz wertes | P1 | P2 |
| Gesicht | --- | --- | ca. 10% | ca. 1% |
| Netzhaut | 1,5 - 7 sek. | 40 - 80 Byte | 0,5 x 10-² | 10 hoch - 9 % |
| Geometrie der Hand | 1 - 2 sek. | 10 - 30 Byte | 0,8% | 0,8% |
| Fingerabdruck | 1,5 - 9 sek. | 300 - 800 Byte | 1,4 x 10-² | 10 hoch -6% |
p2: Wahrscheinlichkeit für fehlerhafte Identifizierung